Mittwoch, 14. Juni 2017

11-2017: Einheitlicher Mediplan ist Pflicht

Wussten Sie schon, dass seit Anfang April 2017 nur noch nach standardisierten Vorgaben Medikamentenpläne erstellt werden dürfen? Außerdem steht seit 1. Oktober 2016 jedem Patienten ein Medikamentenplan zu.


Diese Pflicht wurde eingeführt um eine höhere Sicherheit für Patienten, Ärzte, Pflegedienste und Apotheken zu gewährleisten. Welche Medikamente müssen wann, in welcher Höhe und aus welchem Grund genommen werden. Hier ein Beispiel:













Quelle: http://www.kbv.de/media/sp/Medikationsplan_Beispiel.pdf


Ab 2018 sollen die Medikationspläne über die elektronische Gesundheitskarte abrufbar sein.

Allgemeine Vorraussetzungen:



















Quelle: http://www.kbv.de/media/sp/2016_09_29_Praxisinformation_Medikationsplan.pdf


Donnerstag, 8. Juni 2017

10-2017: Wohnprojekt "Teichperle" Merseburg

Jetzt ist es endlich soweit, Sie erhalten einen ersten Einblick in das Wohnprojekt "Teichperle" in Merseburg. 






















Zum Kurzexpose gelangen Sie hier: klick



Unser Pflegedienst GPS Gesundheit Pflege Soziales  GmbH übernimmt dann vor Ort gerne die professionelle Pflege sowie die Vermittlung von anderen Dienstleistern/Multiprofessionellen im Gesundheitsbereich.

Anmeldung oder Hinweise sind erwünscht und werden an den Investor weitergeleitet. 

Sonntag, 23. April 2017

09-2017: Plattform speziell über Demenz

Hier teilen wir eine Pressemitteilung von Töchter & Söhne Gesellschaft für digitale Helfer mbH. Die Inhalte sind von der Gesellschaft verfasst.


Demenz-Spezial - eine Facebook-Seite für Betroffene und Interessierte

Berlin, 08. März 2017 Töchter & Söhne, ein E-Health Unternehmen mit Sitz in Berlin, hat mit der Facebook-Seite “Demenz Spezial” die reichweitenstärkste Facebook-Seite zum Thema Demenz geschaffen: “Demenz Spezial” hat mittlerweile mehr als 10.000 “Gefällt mir”-Angaben bzw. Follower und eine Reichweite von mehr als 25.000 Personen pro Beitrag.

Mit der Facebook-Seite “Demenz-Spezial” (www.facebook.com/demenzspezial) möchte Töchter & Söhne das Thema Demenz verstärkt in das öffentliche Bewusstsein rücken und gleichzeitig ein Forum für alle schaffen, die mit Alzheimer und anderen Formen der Demenz zu tun haben. “Da die Erkrankung oftmals ein Tabuthema ist, ist es besonders wichtig, Wissen zu vermitteln, Verständnis für Betroffene zu schaffen und realistische Bilder von Demenz zu zeichnen.“, so die Social-Media Managerin Lara Petzold.

Soziale Netzwerke wie Facebook, Youtube und Instagram bieten viele Chancen und haben – sinnvoll eingesetzt – ein großes Potenzial. Drei Viertel der deutschen Internetnutzer sind in einem oder bei mehreren Netzwerken angemeldet. Die Zugangsschwelle ist dabei gering: Mehr als ein Internetzugang ist in nicht nötig.

Töchter & Söhne hat es sich insbesondere zur Aufgabe gemacht, die Situation der pflegenden Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen zu verbessern. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Bremen hat Töchter & Söhne daher auch ein interaktives E- Learning Angebot für Angehörige und ehrenamtlich Pflegende geschaffen. Der Online-Kurs “Demenz Spezial” ist unter https://demenz-spezial.de verfügbar.

Über Töchter & Söhne
Seit Gründung im Jahr 2012 betreibt Töchter & Söhne digitale Services für ehrenamtlich und professionell Pflegende. Darüber hinaus entwickelt und betreibt Töchter & Söhne innovative digitale Services für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft. 



Quellen:

https://toechtersoehne.com/files/17-03-08%20PM%20DemenzSpezial.pdf

https://www.caretrialog.de/index.php?id=120&tx_ttnews%5Bcategory_id%5D=3-54&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2748&cHash=8cb4364e02311557869479a790a8ed9d

https://toechtersoehne.com

https://www.facebook.com/demenzspezial/

Montag, 17. April 2017

08-2017: Die Apotheke - Entstehung Teil I

Was verbinden Sie normalerweise mit einer Apotheke?

Freundliche und kompetente Mitarbeiter die gut ausgebildet bei Fragen rund um Ihre Gesundheit und Medikamenten weiterhelfen können, dürfte das wohl am häufigsten anzutreffende Bild sein. Und jetzt begeben Sie sich auf eine Zeitreise zur Mitte des 13. Jahrhunderts in Europa. In Klöstern bauen Mönche heilsame Kräuter an. Klöster waren ein Hort des Wissens, in denen die medizinischen Kenntnisse, die die Menschheit seit der Antike sammelten, aufbewahrt und weitergereicht wurden. Mönche waren weitestgehend Selbstversorger und das Wissen um die Macht der Medizin war überlebenswichtig.  Sie unterhielten eigene Spitäler und ihre Apotheke füllten sie mit den selbstangebauten Erzeugnissen. Jedoch gedieh längst nicht jede Pflanze in unseren Breitengraden. Seltene und teure (medizinische) Zutaten mussten sie von reisenden Händlern erstehen.


























Quelle: Kloster-Apotheke Oberried  (http://www.kloster-apotheke-oberried.de/historie-16898.html)

Mönche waren bei weitem nicht die einzigen, die über medizinische Kenntnisse verfügten. In den Städten entstanden erste eigenständige Apotheken. Man bot alles, wirklich alles an, was auch nur im geringsten Verdacht stand, heilsam zu sein. Dabei kam es vor, dass selbstständige Apotheker eine Abneigung gegenüber Mönche empfanden, da diese - bedingt durch den eigenen Anbau - viel billiger an die Grundzutaten herankamen. Aber das Sortiment der Mönche war dennoch begrenzt, zumindest im Vergleich zu den städtischen Apotheken.

Eine Hinrichtung war im Mittelalter ein öffentliches Spektakel. Es gab eigene Galgenhügel, an denen die Verurteilten baumelten, bis sie von ganz allein abfielen. Viele der Leichen fanden nach ihrer Hinrichtung sogar weitere Verwendungen. Es gab tatsächlich Menschen, die sich des nachts an die Hügel schlichen, um den Hingerichteten Körperteile zu entfernen. Diese waren angeblich dazu in der Lage Geschwülste, Ausschläge und so manch andere Krankheit zu heilen. Hände galten sogar als Glücksbringer, entweder begrub man sie vor seiner Tür oder legte sie sich in den Schrank.

Eine beliebte Medizin waren auch Mumien. Ja, Sie lesen richtig. Gemeint sind mumifizierte Überreste von Mensch und manchmal bei Betrügern, auch von Tieren. Als Pulver verabreichte man diese Überreste. Dunkles Mittelalter? Mitnichten, immerhin konnte man diese Mittel bis zu Beginn des 20 Jahrhunderts erstehen. Natürlich war es längst nicht alles, was man kaufen konnte. So gut wie jedes Körperteil, jede Körperflüssigkeit und sämtliche Organe hatten eine angeblich magische Wirkung. Profitiert von diesem Trend haben nicht nur die Apotheker. Für Henker war die Besorgung der Körperteile ein lukrativer Nebenverdienst. 

Samstag, 15. April 2017

07-2017: Frohe Ostern



Frühling wird es weit und breit,
und die Häschen steh'n bereit.
Sie bringen zu der Osterfeier
viele bunt bemalte Eier.

Verfasser (unbekannt)





Sonntag, 9. April 2017

06-2017: Pflegegrad selbst berechnen

Aus Pflegestufen wurden seit 01.01.2017 Pflegegrade und gleichzeitig gab es dazu ein neues Bewertungssystem. Das Portal Wohnen im Alter hat einen kostenfreien Pflegegradrechner zur Verfügung gestellt. Wie wahrscheinlich erhält eine Person nun einen der neuen Pflegegrade? Eine Richtung kann der Rechner bei möglichst genauer Beantwortung aufzeigen, allerdings kann er natürlich keine Garantie geben. 

Hier der Link: 

https://www.wohnen-im-alter.de/pflegegradrechner/?utm_source=newsletter&utm_medium=newsletterpflegegrade&utm_campaign=pflegegradrechner

























An Hand dieser sechs Module werden Fragen gestellt und unterschiedlich prozentual gewichtet. 

Zwischen 30 bis 45 Minuten sollten mindestens für die Beantwortung eingeplant werden, je nachdem wie viele Personen gemeinsam den Fragebogen durchgehen. 


Quelle:

http://www.pflegestaerkungsgesetz.de/pflege-wissen-von-a-bis-z/pflege-details/erklaerung/pflegegrad-1/

Dienstag, 21. Februar 2017

05-2017: Senioren zocken Videospiele

Auf einem Youtube-Kanal wurde nun verewigt, wie ältere Generationen sich mich Videospielen beschäftigen. Es werden bekanntere Spiele von Senioren gespielt und diesen wird lediglich die Steuerung erklärt. Einige der Reaktionen sind wirklich lustig mit anzusehen.

Aber schauen Sie doch einmal selbst!


Mario Kart 8



FIFA EM 2016